Mehrwert im Haushalt

Vakuumierer + Bürostuhl + Vaporizer

Nov 01, 2016

Vaporizer Tabaksorten

Das Wort “Vaporizer” (bzw. Vaporisator) kommt vom englischen “Vapor” (Dampf, Dunst) und bedeutet Verdampfer. Pflanzen vaporisieren wirkt oftmals besser als rauchen und manchmal sogar besser als die orale Aufnahme! Gerade bei Atemwegserkrankungen wie Heiserkeit, Halsschmerzen oder Husten ist das Verdampfen von einigen Heilkräutern sehr stark wirksam! Die Vaporizer Industrie wurde in den letzten Jahren vor allem durch das Cannabis vaporisieren vorangetrieben.

Man kann allerdings bei weitem nicht nur Cannabis, sondern fast jede psychoaktive Pflanze bzw. Heilpflanze verdampfen! Hierfür benötigt man am besten einen Vaporizer, bei dem man die Temperatur frei einstellen kann. Diese sind meist etwas teurer, wenn man sich für die Phytoinhalation interessiert aber unabdingbar, da Pflanzen sehr unterschiedliche Temperaturen benötigen, da unterschiedliche Wirkstoffe sich natürlich bei unterschiedlichen Grad-Zahlen vom Pflanzenmaterial lösen.

Grundsätzlich ist Tabak im Vaporizer kein Problem. Er sollte jedoch nie mit anderen Heilkräuter vermischt werden, denn die Verdampfungstemperatur von Tabak liegt mit 125°C-150°C vergleichsweise niedrig. Überschreitet man den Verdampfungspunkt um z.B. 50°C, entsteht ein äußerst unangenehmer Geschmack, der die Mischung ungenießbar macht.

Bürostuhl für ergonomisches Büro

Ein guter Bürostuhl soll vermeiden, dass er zum Auslöser für viele Zivilisationskrankheiten wird wie Rückenschmerzen, Übergewicht, Diabetes etc. Und dazu muss er viel natürliche Bewegung erlauben, fordern und fördern. Er soll sich seinem Besitzer anpassen – nicht umgekehrt -, er soll gesunde, auf viel Abwechslung angelegte Sitzhaltungen unterstützen und natürlich soll er sich auch auf die Körpermaße optimal einstellen lassen.

Ein Bürostuhl, der uns 40 Stunden pro Woche und mehr treue Dienste leisten soll, muss sich in erster Linie optimal an den Körper und die individuellen Sitzgewohnheiten anpassen.

Richtig sitzen bedeutet auch, auf die richtige Sitzhöhe zu achten. Optimal ist es, wenn beim Sitzen zwischen Ober- und Unterschenkel ein „offener“ Winkel entsteht (> 90°).  Bei der Höheneinstellung des Bürostuhls ist natürlich die Höhe des Arbeitsplatzes zu berücksichtigen. Der Bürostuhl sollte daher stufenlos höhenverstellbar und der Hebel zur Höhenverstellung leicht erreichbar und leicht bedienbar sein.

Die Vorteile von ergonomischen Bürostühlen sind vor allem gesundheitlicher Natur. So sind diese Bürostühle nach einer gesetzlich festgelegten Norm gestaltet, die nur die Rückengesundheit der darauf sitzenden Person im Sinn hat. Ergonomische Bürostühle müssen demnach Bewegungsfreiheit und Sitzkomfort mitbringen. So bestehen diese Sitzmöbel aus Bezugsmaterialien, die ein angenehmes Sitzen ermöglicht. Die Sitzfläche ist dabei ebenso wichtig, wie die Rückenlehne. Beide Komponenten sorgen für eine fachgerechte Streckung des Rückens, die eine gesunde Körperhaltung ermöglicht. Auch die Freiheit von Armen und Beinen muss gegeben sein. Dafür stehen bei einem ergonomischen Bürostuhl bewegliche Armelehnen, die auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.

Schließlich sollte der Mitarbeiter nicht nur schreiben und seine Arme auf der Computertatstatur haben. Die Arme müssen auch einmal gestreckt oder gemütlich baumeln gelassen werden. Die Füße sollten immer auf dem Boden stehen. Dafür kann bei vielen ergonomischen Bürostühlen die Sitzhöhe angepasst werden. Chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle und langfristige und nachhaltige Beeinträchtigungen des gesamten Bewegungsapparats kann durch den Einsatz von ergonomischen Bürostühlen vorgebeugt werden. Alle verfügbaren Möglichkeiten sollten vom Mitarbeiter genutzt werden, denn schließlich sind die Anforderungen an die tägliche Arbeit heutzutage nicht mehr zu unterschätzen.

Vakuumierer für Grillvergnügen

Wer kennt das Problem nicht, dass man für die Grill-Party im Sommer, gerade bei vielen Gästen, zu viel Grillfleisch einkauft. Meist kauft man eher mehr, als wenn das Fleisch hinterher nicht reicht. Meist bleibt dann nach der Feier einiges über. Oft wird dann am nächsten Tag noch ein Restegrillen veranstaltet.

Manchmal schlägt man auch bei Sonderangeboten zu und möchte Fleisch bevorraten und nach und nach verzehren. Man kann das (übrig gebliebene) Grillfleisch, sogar mariniertes, problemlos einfrieren und dann bei Bedarf wieder auftauen und auf den Grill geben oder in der Pfanne braten.

Am besten gelingt das Einfrieren, indem Sie das Grillfleisch (egal ob mit oder ohne Marinade) vorab mit einem Vakuumiergerät vakuumieren und dann in das Eisfach oder Gefriertruhe geben. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Grillfleisch nur eingefroren wird, wenn die Kühlkette auch eingehalten wurde. Lag das Fleisch bereits einige Zeit neben dem Grill in der Sonne, sollte man dieses nicht mehr in den Gefrierschrank geben. Es werden sich vermutlich schon Bakterien gebildet haben. Um das Grill-Fleisch möglichst schonend und für lange Zeit einzufrieren, bietet sich ein Vakuumierer an.

Dieses sorgt durch das Vakuumierer-Verfahren dafür, dass den Gefrierbeuteln mit dem Fleisch praktisch komplett die Luft entzogen wird. Dadurch wird das Fleisch auch im eingefrorenen Zustand deutlich länger haltbar. Außerdem kann dadurch das Fleisch platzsparender untergebracht werden, weil die Luft komplett entzogen wurde und das Volumen dadurch geringer ausfällt. Natürlich kann man auch bereits mariniertes Fleisch einfrieren. Dieses hat sogar bei Marinade mit Öl den großen Vorteil, dass das Öl wie eine Konservierung wirkt und das Fleisch in Verbindung mit dem Vakuumieren im eingefrorenen Zustand sehr lange haltbar wird.